Kagan
Kagan Kortun
Kagan Kortun – der Kurator des Geschmacks (und der Bewegung / Begegnung)
Wer Kagan Kortun nur aus der digitalen Welt kennt, sollte ihn einmal außerhalb seines Büros erleben – in Wanderstiefeln, auf dem Rennrad oder mit Flossen im Gepäck.
Denn sobald der Weg ihn von der Tastatur in die Küche führt, verwandelt sich der Mann, der sonst zwischen Wanderwegen, Fahrradrouten und Tauchrevieren pendelt, in den Gourmet-Galilei der drei Küchen – der türkischen, der italienischen und der Wiesen-Küche.
In seiner Küche hängen keine Medaillen, sondern Pfannen – blank poliert wie Rennräder nach der Tour. Zwischen Olivenöl, Bergkräutern und Sauerstoffflaschen plant er keine Routen, sondern Menüs. „Kochen ist auch Ausdauertraining“, sagt er, während er Zwiebeln schneidet, als würde er für die Tour de France trainieren.
Seine Spezialitäten?
Kagan ist ein Freund der schnellen Küche und reist kulinarisch durch die Regionen, die ihm am Herzen liegen.
In der Toskana findet er Inspiration in kräftigen Ragùs, die so langsam schmoren, als würden sie meditieren.
Auf Sizilien liebt er die Sonne im Geschmack: Arancini mit Zitronenzeste und einer Prise Meeresnostalgie.
Auf Sardinien entdeckt er das karge, aber ehrliche Pane Carasau, das er mit wilden Wiesenkräutern kombiniert – ein Gruß an seine Wanderpfade.
In Neapel zieht er Teig mit der Präzision eines Kunsthistorikers und backt neapolitanische Pizza, deren Rand so luftig ist, dass man fast an Wunder glaubt.
Und in Kalabrien lässt er es scharf werden – mit ’Nduja, deren Feuer selbst die stärkste Radtour ersetzt.
Zwischendurch schlägt sein Herz für die türkische Hausküche, mit Gewürzen, die Geschichten erzählen, und für die Wiesen-Küche, wo er es richtig bayrisch mag.
Er würzt mit Intellekt, serviert mit Haltung und räumt nie die Küche auf – denn auch Chaos ist schließlich Teil des kreativen Prozesses.
Wenn man ihn fragt, ob er eher Sportler oder Koch sei, lächelt er nur und sagt:
„Ich trainiere fürs Leben – und koche, um es zu genießen.“
Wer Kagan Kortun nur aus der digitalen Welt kennt, sollte ihn einmal außerhalb seines Büros erleben – in Wanderstiefeln, auf dem Rennrad oder mit Flossen im Gepäck.
Denn sobald der Weg ihn von der Tastatur in die Küche führt, verwandelt sich der Mann, der sonst zwischen Wanderwegen, Fahrradrouten und Tauchrevieren pendelt, in den Gourmet-Galilei der drei Küchen – der türkischen, der italienischen und der Wiesen-Küche.
In seiner Küche hängen keine Medaillen, sondern Pfannen – blank poliert wie Rennräder nach der Tour. Zwischen Olivenöl, Bergkräutern und Sauerstoffflaschen plant er keine Routen, sondern Menüs. „Kochen ist auch Ausdauertraining“, sagt er, während er Zwiebeln schneidet, als würde er für die Tour de France trainieren.
Seine Spezialitäten?
Kagan ist ein Freund der schnellen Küche und reist kulinarisch durch die Regionen, die ihm am Herzen liegen.
In der Toskana findet er Inspiration in kräftigen Ragùs, die so langsam schmoren, als würden sie meditieren.
Auf Sizilien liebt er die Sonne im Geschmack: Arancini mit Zitronenzeste und einer Prise Meeresnostalgie.
Auf Sardinien entdeckt er das karge, aber ehrliche Pane Carasau, das er mit wilden Wiesenkräutern kombiniert – ein Gruß an seine Wanderpfade.
In Neapel zieht er Teig mit der Präzision eines Kunsthistorikers und backt neapolitanische Pizza, deren Rand so luftig ist, dass man fast an Wunder glaubt.
Und in Kalabrien lässt er es scharf werden – mit ’Nduja, deren Feuer selbst die stärkste Radtour ersetzt.
Zwischendurch schlägt sein Herz für die türkische Hausküche, mit Gewürzen, die Geschichten erzählen, und für die Wiesen-Küche, wo er es richtig bayrisch mag.
Er würzt mit Intellekt, serviert mit Haltung und räumt nie die Küche auf – denn auch Chaos ist schließlich Teil des kreativen Prozesses.
Wenn man ihn fragt, ob er eher Sportler oder Koch sei, lächelt er nur und sagt:
„Ich trainiere fürs Leben – und koche, um es zu genießen.“
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